In unserem Kompetenzzentrum MKG behandeln wir Sie nach standardisiertem Ablauf:

1. Chirurgische Erstberatung

Bei unserer ersten Beratung untersuchen wir Sie und beraten Sie über die anstehende Therapie. Wir erstellen ein Gutachten und teilen dem Kieferorthopäden unseren Behandlungsplan mit. Der nächste Termin ist dann bei Ihrem Kieferorthopäden.

2. Chirurgische Zweitberatung

Je nachdem, ob eine chirurgische Gaumennahterweiterung bei zu schmalem Oberkiefer oder direkt eine Verlagerung des Ober- und/oder Unterkiefers nach der kieferorthopädischen Vorbehandlung geplant ist, klären wir Sie detailliert über die Operation auf.

3. Modell-Operation

Hier wird die Operation anhand der hergestellten Modelle, der Röntgenbilder und der Fotodokumentation computerassistiert simuliert. 

4. Operation

Bei der Operation wird die chirurgische Bißlagenkorrektur des Ober- und/oder Unterkiefers durchgeführt. Der stationäre Aufenthalt beträgt durch unsere langjährige Erfahrung und durch das minimalinvasive Verfahren lediglich 3 Tage, auch bei bimaxillärer Umstellung. Nach 2 Wochen sind die meisten Patienten bereits wieder arbeitsfähig. Wöchentliche Kontrollen sind in unserer Praxis bis zur vierten postoperativen Woche vorgesehen. In dieser Zeit wird der Biß durch Gummizüge / Elastics optimiert. Ein Tragen von Aufbißschienen / Splints nach der Operation ist bei unserer Operationstechnik nicht notwendig. Nach der vierten Woche startet die kieferorthopädische Nachbehandlung.

5. Nachsorge

Wir betreuen Sie weiter in 3 monatlichen Abständen. 6 bis 12 Monate nach dem chirurgischem Eingriff empfehlen wir Ihnen, die eingebrachten Metallplättchen zu entfernen. Dies kann in einer kurzen ambulanten oder stationären Operation erfolgen.